Tätlicher Angriff vor dem Kind durch Amtsvormund!

#1 von fiete , 03.10.2009 01:03

Wo leben wir eigentlich und wann?



In Antwort auf:
Betreff: Dienstag, 29.09.2009 Besuchskontakt von Violet und ihrem Vater Ralf von der Lieth.

10.00 Uhr, Aufenthaltsraum des Kreisjugendring Stade, erster Stock.

Anwesend: Frau Simon ( Leiterin des Heimes, dem die Pflegemutter zugeordnet ist ) und Herr Ligthert ( RA, Amtsvormund von Violet ).

Die Pflegemutter, Frau Horn, erscheint mit Violet 10-minütiger Verspätung.

Die Anwesenheit von Beiständen, Verwandten oder Freunden wurde von ihm schon im Vorfeld untersagt.

Violet kommt fröhlich auf mich zu, nach dem Frau Horn endlich ihre Hand loslässt. Ich nehme sie auf den Arm, gehe mit Ihr ein Stück bei Seite.

Dann geht Violet an den Tisch mit den Worten: "Ich soll bei Bine sitzen."
( mit Bine ist Frau Horn gemeint ).

Violet setzt sich zusammengekauert zur Pflegemutter.

Ich frage Violet: "Was ist denn, Violet?" woraufhin sie zu
weinen anfängt.

Ich wende mich an Herrn Ligthert, um mit ihm draussen kurz etwas besprechen, das Violet nicht hören soll.

Vor der Tür sage ich , dass ich es mir nicht länger gefallen
lasse,daß Violet gegen uns Eltern aufgehetzt wird. So kann es nicht weitergehen, das Verhalten der Frau Horn widerspricht dem Kindeswohl und erzeugt PAS.

Violet wird vor den Kontakten immer wieder eingeimft, daß ihre Mutter krank und ihr Vater böse sei.

Ich sage dem Herrn Ligthert außerdem, dass ich gegen ihn Strafanzeige erstattet habe.

Daraufhin sagt Herr Ligthert laut: "Wir brechen jetzt den Kontakt ab!"

Wir gehen zurück in den Raum, Herr Ligtert wiederholt nochmal laut: "Wir brechen jetzt den Kontakt ab!"

Violet fängt erneut an zu weinen.

Ich nehme sie auf den Arm.

Frau Horn ( aggressiv ): "Violet, ist Dir das jetzt recht, dass Du bei Deinem Vater auf dem Arm bist?"

Ich sage: "Ich bin nicht Violets Vater, ich bin Violets Papa!"

Frau Horn schreit: "Violet hat schon genug leiden müssen,
als Sie sie immer geschlagen haben!"

Sie reisst mir Violet aus dem Arm, drängt sie in eine Ecke und baut sich vor ihr auf.

Frau Horn ( offensichtlich hysterisch ): "Fassen Sie mich an, und Sie kriegen ein Riesenproblem!"

Ich schiebe Frau Horn zur Seite und bücke mich, um meine weinende Tochter hochzuheben, zu trösten und zu beruhigen.

Als ich ihr unter die Achseln greife, schlägt Herr Ligthert mir mit der Faust auf die Lippe, so dass sie blutet.

Er verfehlt dabei Violet nur knapp.

Möglicherweise hatte er sich darauf vorbereitet, denn er hat sein Jacket vorher ausgezogen und trägt nur noch Sportbekleidung.


Ein Mitarbeiter des Landkreisjugendringes kommt hinzu.

Gemeinsam zwingen sie mich zu Boden, wie einen Gewalttäter, knien sich auf mich und fixieren meine Arme.

Die beiden Frauen schleppen Violet aus dem Raum.

Der KJR- Mitarbeiter sticht mir mit dem Finger ins Auge, woraufhin ich ihn in Notwehr in die Hand beisse.

Ansonsten habe ich mich im Beisein meines Kindes nicht gewehrt und wäre grundsätzlich in Anwesenheit von Kindern nie auf die Idee gekommen körperlich gegen wen auch immer vorzugehen.

Auch Frau Horn habe ich lediglich beiseite geschoben um die verängstigte, weinende Violet zu trösten.

Ein weiterer Mitarbeiter des KJR kommt hinzu und versucht, beruhigend in die Situation einzugreifen.

Er erzählt unter anderen, daß auch ihm der Kontakt zu seinem Kind verboten werde.

Als wenige Minuten später die Polizei eintrifft, erklärt der neu hinzugekommene KJR- Mitarbeiter, daß die Situation sich mittlerweile beruhigt habe, worauf einer der Polizisten das offensichtlich vorsorglich gerufene SEK wieder abbestellt.

Die Polizei nimmt die Anzeige der Angreifer auf, meine jedoch nicht ( ein Polizist sagt, das könne er im Kopf behalten ).


Zusammenfassend sei gesagt:

Herr Ligthert ist vom Gericht als Amtsvormund eingesetzt worden, um Violet Umgang mit ihren Eltern zu garantieren und hat diesen bereits mehrfach verhindert.

Er hat keinen begleiteten Umgang initiiert. Dementsprechend hat das Gericht auch keinen Angeordnet.

Trotzdem lässt er mich nicht mit Violet allein.

Er veranlasst auch nicht, daß die "Pflegemutter" Frau Horn uns ungestört zusammen sein läßt.

Freunde, Verwandte, sonstige Begleitung werden von ihm untersagt.

Als ich ihm mitteile, daß ich ihn deshalb jetzt angezeigt habe, bricht er den Umgang nach nur 5 Minuten ab.

Als die Situation in einem hysterischen Anfall der Frau Horn eskaliert, verliert er jegliche Beherrschung und schlägt bei direktem Körperkontakt mit dem Kind auf mich ein.

Dies ist offensichtlich kein isolierter Einzelfall, da noch ein Mitarbeiter des KJR mich mißhandelt ( Stich ins Auge ), als ich wehrlos am Boden liege.

Anzeige gegen die Täter wird seitens der Polizei verweigert.

Ralf von der Lieth



Deutschland 2009,

Kein Zweifel, daß Ralf jetzt zum Gewaltäter verurteilt wird, absolutes Kontaktverbot erhält, mit so ziemlich sämtlichen möglichen Folgen, weil er seine Tochter schützen und trösten wollte.
Kein Zweifel, daß Violet irreparabel beschädigt ist und sich wahrscheinlich nie wieder davon erholt.
Fiete


RESPEKT IMMER-ANGST NIE!

 
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