Wie kann effiziente Arbeit gegen den Behörden-Satanismus aussehen? - Teil I

#1 von Winfried Sobottka , 10.05.2012 23:39

Ladies and Gentlemen!

Zunächst einmal möchte ich all denen, die vor der wahren Erkenntnis an dieser Stelle zurück schrecken, ein paar Dinge klar vor Augen halten:

1. Das, was Gerichte und Jugendämter in zig-Tausenden von Fällen mit Kindern, Eltern, Großeltern machen, ist nicht auf versehentliche Fehleinschätzungen zurückzuführen. Würden sie nur falsch einschätzen, so wären sie erstens belehrbar, zweitens hätten sie es dann nicht nötig, zu schmutzigen Tricks zu greifen. Es zeigt sich aber regelmäßig, dass sie durch nichts und gar nichts von ihrem Vorgehen abzubringen sind, ebenfalls, dass sie mit schmutzigsten Tricks arbeiten.

2. Das, was sie in zig-Tausenden von Fällen tun, würden auch nur einigermaßen gesund eingestellte Menschen gar nicht über ihre Herzen bringen. Ein Mensch muss wahrhaft satanisch eingestellt sein, um solche Schweinereien überhaupt begehen zu können.

3. Die Vorstellung, dass irgendwelche Jugendamtsmitarbeiter oder Richter sich solche Sachen erlauben könnten, wenn das SYSTEM nicht voll und ganz dahinter stünde, ist absurd. Hier geht es also nicht mehr nur darum, dass einzelne Amtsträger ausflippen und es keine Handhabe von irgendeiner Seite gäbe, sie zurück zu halten, sondern hier geht es um Vorgehensweisen, die vom SYSTEM grundsätzlich gewollt sind.

Im Übrigen gelten diese Dinge nicht nur für den Umgang des Staates mit Kindes- und Elternrechten - Parallelen dazu findet man auf praktisch allen Gebieten. Das, was der Stuttgarter ex-Landrichter Frank Fahsel (Alterspoension) an die Süddeutsche Zeitung schrieb:



schlägt sich überall nieder, u.a. auch darin, dass psychisch gesunde Menschen zwangspsychiatrisiert, ihrer Vermögen auf dem Wege beraubt und / oder weg gesperrt werden. So manche alleinstehende Witwe, die in eigenem Häuschen wohnte, wurde auf dem Wege schon aus dem Verkehr gezogen, so mancher Kritiker auf dem Wege beseitigt.

Wer also erfolgreich kämpfen will, der sollte sich zunächst einmal klar machen, dass der Kinderklau keine Insel des Bösen in einem Meer wunderschöner Rechtsstaatlichkeit ist, sondern eine Insel des Bösen in einem Meer des Bösen ist.

Warum?

Aus zwei Gründen.

Der erste Grund ist der, dass dieses Meer des Bösen in der einen oder anderen Weise praktisch alle beschädigt, also alle irgendwie zu Betroffenen macht. Entsprechend ist es grundsätzlich möglich, alle zu mobilisieren, anders, als wenn sie sich nicht selbst betroffen fühlen könnten.

Der zweite Grund ist der, dass das Vereinigen von Kräften sehr sinnvoll ist. Die Metapher vom Vater, der seine fünf Söhne auffordert, fünf Holzstäbe auf einmal zu zerbrechen, was keiner von ihnen schafft, wonach er sie auffordert, jeweils ein einzelnes dieser Stäbchen zu zerbrechen, was jeder von ihnen schafft, hat tatsächlich höchsten Sinn. Vor allem dann, wenn einem ein Feind gegenüber steht, der enorm mächtig ist, der die Behörden kontrolliert, die Medien weitgehend kontrolliert usw.

Seine Macht geht so weit, dass viele sagen: "Dagegen kommt man ja doch nicht an!"

Ich, Ladies and Gentlemen, sage Ihnen etwas anderes: Dagegen können und werden wir ankommen, wenn wir das Richtige tun. Und was das Richtige in diesem Fall ist, darüber werde ich morgen in diesem Forum schreiben.

Liebe Grüße

Ihr

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, http://united-anarchists.de

Der Kinderklau wird vorgestellt:

http://die-volkszeitung.de/jugendamt-fam...rklau.htm#Nr.12


Winfried Sobottka  
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