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  • Ich danke auf jeden Fall den anderen Organisatoren, die ausser wochenlanger Vorbereitungszeit auch die Finanzierung alleine stemmten. Sehr bemerkenswert ist, dass auch im Nachgang diesbezüglich Beteiligung angeboten wird.

    Zum Start waren wir wohl - lt. Polizeibegleitung - ca. 110 Menschen! Seltsamerweise waren wir bereits beim Abmarsch am Brandenburger Tor nur noch um die 70.

    Auf alle Fälle gilt jenen grosser Dank, die - mitunter weit anreisten und - erschienen sind!

    Wir waren da und wir waren laut!

  • Auch für Menschen, die von weither anreisen wollen würden gibt es Fahrgemeinschaften mit Bahn oder Auto. Selbst Übernachtungsmöglichkeiten gibt es ... günstiges Hostel und auch privat.

    Definitv sprengen wir jetzt bereits die bisher bekannten Grössenordnungen an Teilnehmern. Jeder einzelne zählt. Sämtliche Demos gegen Willkür und Rechtsbruch in Verbindung mit Kindern und ihren Familien schliessen sich am 31.10.2012 zusammen.

    Wir beweisen, dass es sich nicht um "bedauerliche Einzelfälle" handelt.
    Wir beweisen, dass die Maschinerie System hat.
    Wir beweisen durch den Zusammenhalt, dass wir alle Menschen sind; und bekanntlicherweise ist der Mensch nicht von Grund auf schlecht!

    Also ... warum wird dies so vielen Eltern unterstellt?!

    Wir geben dem "Phantom der Einzelfälle" mindestens hunderte Gesichter! Sei dabei, sodass es Tausende werden!

  • Päckchen für die PflegekinderDatum02.01.2010 12:40

    Na dann ist´s ja gut. Grüsse an Herbert ...

  • Päckchen für die PflegekinderDatum02.01.2010 11:00

    Ist das fü dieses Forum bestimmt? Fachlich korrekt ist Jugendamtopfer ... also ohne diesen grammtikalischen Schnitzer "-s".
    Evtl. meinte der Herbert nicht dieses Forum?! Denn es gibt viele Seiten, die eben so geschrieben sind.

  • @ miknuth: Ich zitiere nicht, denn ich gebe es gerne zurück. Die Vermutung ging um die Inobhutnahme des PC´s.
    Alles, was sonst geschrieben wurde - so auch klar von mir ausgedrückt - sind beleidigende und auch hier nicht hergehörende Worte.

    Dieses Forum soll wie bereits von Dennis bemerkt - als Anlaufstelle für Btroffenen dienen. Dank hilferuf.de werden genügend Menschen irregeführt, getäuscht und in den Boden gestampft.

    @ Dennis: Die Besucherzahlen könnten - bzgl. Gäste - so gestiegen sein, weil da diese nette "Weihnachtspost" von mir und - wie ich mittlerweile weiss - hunderten Anderer - verteilt. Somit landeten diese auf der Website und sind dadurch sicherlich ins Forum durchgeschlittert.

  • also sorry @ miknuth! dies alles liest sich keineswegs als vermutung, eher denn als öffentliche diffamierung via schlammschlacht ( wie o.a.)

  • @ miknuth ... sicherlich zeichnet es Individuen aus, unterschiedlicher Ansichten zu sein. Keine Schlammschlachten hier!

  • Hola Fiete,
    leider weiss ich nicht, ob Dich das erreicht (leider habe ich Deine Teefonnummer nicht) ... allerdings wäre das mein Weg!

    Der Beschluss ..... ist in sich wegen "Verdachts der Beleidigung" nicht schlüssig. Mit dem Feststellen des Nichbestehens genannten Straftatbestandes wäre somit der unterzeichnende Richter ...... zum Gesch.-Z.: ........ haftbar nach §839 BGB. Mit der Fertigung benannten Beschlusses liegt ein Straftatbestand nach §§202a, 246 (1) StGB/Analoggesetze nahe.
    Zudem erweist sich die Beschlagnahme - insbesondere der zur einfachen Kommunikation, und somit zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben - persönlichen Gegenstände des Friedemann Mahler als unbilliger Härte und verstösst gegen den Grundsatz der Verhältnismässigkeit:

    Grundsatz des öffentlichen Rechts, wonach jegliches staatliches Handeln in Hinblick auf den verfolgten Zweck geeignet, erforderlich und angemessen sein muss.
    Er wird auch als Übermaßverbot bezeichnet.
    Der Grundsatz des Verhältnismäßigkeit wird dem in Artikel 20 Absatz 3 des Grundgesetzes (GG) verankerten Rechtsstaatsprinzip und den Grundrechten entnommen.
    Er hat daher Verfassungsrang und ist mittlerweile auch gewohnheitsrechtlich anerkannt.
    Obwohl er gesetzlich nur vereinzelt geregelt ist, gilt er für das gesamte öffentliche Recht.
    Gesetzliche Ausgestaltungen des Grundsatzes finden sich unter anderem in den Polizeigesetzen des Bundes (z. B. § 15 Bundesgrenzschutzgesetz, BGSG) und der Länder.
    Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz zwingt die öffentliche Hand einen Ausgleich der Individualrechtsgüter mit den von den öffentlich-rechtlichen Normen geschützten Allgemeingütern oder Interessen privater Dritter herzustellen. Er erfordert ein je nach Rechtsverstoß und Schwere des Eingriffs abgestuftes Vorgehen.
    Das Prinzip der Verhältnismäßigkeit gliedert sich in folgende drei gedankliche Schritte:

    Geeignetheit:
    Geeignet ist eine Maßnahme, wenn der angestrebte Erfolg durch sie zumindest gefördert werden kann.
    Nicht erforderlich ist, dass der Erfolg auch tatsächlich eintritt.

    Erforderlichkeit:
    Erforderlich ist eine Maßnahme, wenn kein milderes, weniger belastendes Mittel den gleichen Erfolg erreichen kann.
    Ist nur ein geeignetes Mittel vorhanden, so muss es mangels Alternativen erforderlich sein.

    Angemessenheit (Proportionalität, Verhältnismäßigkeit im engeren Sinne):
    Angemessen ist die Maßnahme, wenn der Nachteil für den Betroffenen und der erstrebte Erfolg in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen.
    Zwischen dem Schaden des Einzelnen und dem Nutzen für die Allgemeinheit darf kein Missverhältnis bestehen (Abwägung der betroffenen Rechtsgüter).
    Eine staatliche Maßnahme ist unverhältnismäßig wenn sie erkennbar außer Verhältnis zu dem angestrebten Erfolg steht, die durch sie herbeigeführten Nachteile also deutlich größer sind, als diejenigen, die durch sie abgewendet werden sollen.
    Um die Frage nach der Verhältnismäßigkeit einer konkreten staatlichen Maßnahme beantworten zu können, ist vorab zwingend der Zweck der Maßnahme festzustellen. Er ist Maßstab für die Verhältnismäßigkeit. Der tödliche Schuss eines Polizeibeamten auf einen um sich schießenden Terroristen kann durchaus verhältnismäßig sein, der tödliche Schuss auf Kind, das gerade beim Diebstahl von Kaugummis ertappt wurde und flieht, dagegen nicht.
    Mit Hilfe des Verhältnismäßigkeitsprinzips kann insbesondere geprüft werden, ob die Verwaltung die Grenzen des ihr eingeräumten Ermessens überschritten hat.
    Ist der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verletzt, ist das betreffende staatliche Handeln rechtswidrig und kann mit den zur Verfügung stehenden Rechtsbehelfen erfolgreich angefochten werden.


    Vorsorglich wird Strafantrag gegen den erlassenden Richter .... gestellt.

  • Sehr informativer Beitrag, danke!

    Wie ist das mit dem Datenschutz bzgl. Gesundheitsämter gemeint?

  • SchweinegrippeDatum25.08.2009 17:56
    Foren-Beitrag von menschenrechte im Thema Schweinegrippe

    Und noch mehr .....

    Achtung, H1N1-Impfung ist eine Eugenikwaffe

    Die kanadische Ärztin Ghislaine Lanctôt, Autorin von “Medical Mafia“, hat die Klage gegen die WHO, die UN, und diverse Regierungs- und Unternehmensfunktionäre betont, die kürzlich von der österreichischen Journalistin Jane Bürgermeister eingerreicht wurde. Bürgermeister dokumentierte, wie ein international agierendes kriminelles Syndikat plant, einen tödlichen Grippevirus zu entfesseln und ein Zwangsimpfungsprogramm einzurichten.

    Ich unterbreche ein langes Schweigen in Sachen Impfung, weil ich denke, dass es dieses Mal um viel mehr geht. Die Konsequenzen könnten sich viel weiter verbreiten, als erwartet.

    Ghislaine Lanctôt glaubt, dass das A/H1N1 – Virus und die jetzige Stufe 6, also eine Pandemie von der WHO geplant ist. Die Weltgesundheitsorganisation, eine internationale Organisation, die ausschließlich militärischen, politischen und wirtschaftlichen Interessen dient.

    Die “Elite” verlangt jetzt eine verpflichtende (Zwangs)Impfung, die einen tödlichen Virus enthält und als spezielle Eugenikwaffe für “eine massive und gezielte Reduktion der Weltbevölkerung” benutzt werden soll. Außerdem werde die Epidemie benutzt, um laut Lanctôt das Kriegsrecht und den Polizeistaat und um die amerikanischen Internierungslager weiter auszubauen. Diese Lager wurden gebaut, um die “Störer” zu erziehen, mehr Macht von den einzelnen Nationen auf eine Weltregierung der Vereinten Nationen zu übertragen und auf diese Weise die Pläne der NWO vorranzutreiben. In ihrem Buch “The Medical Mafia” schreibt Lanctôt über die Ineffektivität und die Gefahr der geplanten Impfung:

    Aufgrund meines professionellen Status haben meine Worte signifikantes Gewicht im Auge der Öffentlichkeit. Die Reaktion des “Medical Board” (Medizinisches Aufsichtsgremium) war schnell und vehement. Seine Vorsitzenden verlangten, dass ich als Arzt zurücktrete. Ich antwortete ich würde sogleich zurücktreten, wenn sie beweisen können, dass das was ich schrieb falsch war. Das “Medical Board” antwortete mit dem Aufruf für meine Relegation.
    Als ich von der unverhältnismäßigen Reaktion des Gremiums erfuhr, wurde mir klar, dass das Thema Impfung für das Gesundheits- Establishment tabu ist. Unwissentlich hatte ich die Büchse der Pandora geöffnet. Ich entdeckte dass – trotz all der offiziellen Behauptungen – Impfungen nichts mit der Volksgesundheit zu tun haben. Unterhalb der Regierungsbilligung gibt es militärische, politische und wirtschaftliche Interessen.

    Während ihres Verfahrens 1995 benutzte Lanctôt einen Ausschnitt der CBS-Sendung “60 Minutes” vom 11. März 1976, welche das massive Impfprogramm für die amerikanische Bevölkerung propaggierte, das im gleichen Jahr als Antwort auf den Ausbruch der Schweinegrippe geschaffen wurde. Es wurde später von der Seuchenbehörde CDC festgestellt, dass der Virus aus Fort Dix in New Jersey stammte.

    Gesundheitsexperten, die eine mögliche Wiederholung der Pandemie von 1918 fürchten, betrieben damals eine intensive Debatte über einzuleitende Gegenmaßnahmen. Sie starteten eine landesweite Impfkampagne, welche von Präsident Gerald Ford im März verkündet wurde. Bis zum Ende des Jahres wurden 48 Millionen Menschen geimpft. Das Resultat der Massenimpfungen waren zahlreiche Menschen, die am Guillian-Barre- Syndrom erkrankten. Mehr als 33 Jahre später, laut Dr. Russell Blaylock, offiziell zertifizierter Neurologe, hörten wir die gleichen Alarmrufe von einer ähnlichen Ansammlung von Virologen. Die Pharmaunternehmen sind dabei, einen Impfstoff für die Schweinegrippe zu “entwerfen”, in der Hoffnung, dass die Regierungen eine Zangsimpfung ausrufen wird. Wie SARS und Vogelgrippe, ist die Angst vor der Schweinegrippe glatter Unsinn. Mit einer hohen Dosis Vitamin D3 (5000 IU pro Tag), gesunder Nahrung und ein paar Immunsystem unterstützenden Ergänzungsmittel (wie z.B. Beta-1, 3/1, 6 Glucan) braucht niemand Angst vor dieser Grippe haben.

    Jane Bürgermeister klagt an:

    Das komplette Schweinegrippe- Geschäft basiert auf einer massiven Lüge. Es gibt nämlich gar keinen natürlichen Virus, der eine Bedrohung für die Bevölkerung darstellt.

    Barbara Minton schreibt für die “Natural Health News”:

    Es gibt Beweise, die zu dem Schluss führen, dass sowohl Vogel- als auch die Schweinegrippe in Wirklichkeit in Laboren produziert wurden. Diese Einrichtungen bekommen unter anderem Fördergelder von der WHO und weiteren Regierungsbehörden. Diese Schweinegrippe ist ein Hybridvirus, zu Teilen aus der klassischen Schweinegrippe, der menschlichen Grippe und der Vogelgrippe. So etwas kann nach Meinung vieler Experten nur aus einem Labor kommen. Mit der Schweinegrippe als Vorwand haben die Angeklagten (siehe Jane Bürgermeisters Klage) den Massenmord an der US-Bevölkerung mit Hilfe von Zwangsimpfungen geplant. Sie haben ein umfassendes Netzwerk von FEMA- Internierungslagern und identifizierten Massengräbern geschaffen und sind an der Idee und Einführung eines Programms zur Machtübertragung von den USA an ein internationales Verbrechersyndikat beteiligt, welches die UN und die WHO als Frontorganisationen benutzt um illegale, von mafiösen Strukturen beeinflusste organisierte Verbrechen durchzuführen, die die Gestze gegen Landesverrat verletzen.

    Kommentar: Meiner Meinung nach spricht gegen diese Massenvernichtungs- Theorie, dass Dritte-Welt- und Schwellenländer keine finanziellen Möglichkeiten haben, sich Impfungen zu leisten. Ohne politische oder ethische Ausrichtung würde ich davon ausgehen, dass zuerst industriell unterentwickelte Nationen zu dezimieren sind. Kommentare und Meinungen erwünscht.

    mehr zum Thema: Zwangsimpfung kommt

    Update 16.07.2009 – Wie können Langzeitwirkungen in drei Monaten erkennbar werden?
    Die USA planen im Herbst eine großangelegte Massenimpfung gegen die Schweinegrippe, das berichtete jetzt die New York Times. Die Obama-Administration warnte davor, dass der Schweine-Grippe-Virus im Herbst zurückkehren könnte (Zwinker, Zwinker) und es deshalb Pläne gäbe, diese Massenimpfungen durchzuführen.

    Das Thema wurde auch auf dem Gipfel des National Institutes of Health besprochen. Das Treffen wurde gemeinsam geleitet von der Ministerin für Gesundheit und Soziale Dienste, Kathleen Sebelius, der Chefin der Homeland Security, Janet Napolitano, und der Generalsekretärin für Bildung, Arne Duncan.

    Nach Aussagen der Gesundheitsbehörden sollen bis Mitte Oktober 100 Millionen Einheiten eines Impfstoffs zur Verfügung stehen. Vor Beginn der Massenimpfungen müsse jedoch zunächst garantiert werden, dass der Impfstoff “sicher” und “effektiv” sei (eine todsichere Effektivität). Entsprechende Tests seien für August geplant. Der Kongress hat bereits eine Milliarde US-Dollar für den Impfstoff und bis zu 7,5 Milliarden für dessen Verteilung genehmigt.

    Wie können Langzeitwirkungen in drei Monaten erkennbar werden?
    Die Impfstoffe sind noch nicht ausgereift und die Langzeitwirkungen nicht bekannt. Außerdem bestünde die Gefahr von tödlichen Nebenwirkungen!
    In Deutschland hat sich die Hysterie ebenfalls ausgeweitet, obwohl die Schweinegrippe – Massenimpfung auch unter deutschen Medizinern heftig umstritten ist.

    Ungeachtet aller Kritik, bestellten die Bundesländer schon mal 50 Millionen Impfdosen. Auch bei uns sollen großflächige Impfungen durchgeführt werden.
    Zunächst soll rund ein Drittel der Bevölkerung gegen den Erreger geimpft werden, so die Passauer Neue Presse. Die Gesundheitsminister der Länder einigten sich darüber in einer Telefonkonferenz, teilte der hessische Gesundheitsminister Jürgen Banzer (CDU) mit:

    Wir gehen von steigenden Infektionszahlen im Herbst und Winter aus. Darauf müssen wir vorbereitet sein.

    Auf die Frage, ob auch Massenimpfungen in Deutschland sinnvoll seien, antwortete der SPD-Gesundheitsexperte und Epidemiologe Karl Lauterbach dem Tagesspiegel:

    Das ist eine Güterabwägung. Wenn man sich für eine Massenimpfung gegen die Schweinegrippe entscheidet, nimmt man in Kauf, dass es nicht mehr genügend Impfstoff gegen die reguläre Grippe gibt. Diese Strategie ist aber vernünftig. Die Schweinegrippe besitze das Potenzial, sich rasend schnell auszubreiten, weil das menschliche Immunsystem ihr bislang nicht viel entgegenzusetzen habe. Dagegen müssen wir gewappnet sein.

    (Quelle: kopp-verlag.de, prisonplanet.com, Übersetzt von: infokrieg.tv)

  • SchweinegrippeDatum25.08.2009 17:54
    Foren-Beitrag von menschenrechte im Thema Schweinegrippe

    Na dann schiebe ich Euch mal einige Infos rüber ....


    Jul 09 Schweinegrippe und gentechnisch veränderte Kartoffeln

    Wissenschaftler des russischen Gesundheitsministeriums warnen in einem geheimen Bericht an Premierminister Putin, dass sie eine “kritische Verbindung” zwischen dem H1N1 Grippevirus (Schweinegrippe) und gentechnisch veränderten Amylopektin-Kartoffeln entdeckt haben.

    Amylopektin ist der Hauptbestandteil der natürlichen, pflanzlichen Stärke. Diese genmanipulierten Kartoffeln werden in großen Menge ausschließlich von der westlichen Welt konsumiert und z.B. als Pommes Frites in Fast-Food-Restaurants verkauft. Laut dieser Berichte, führt die gentechnische Veränderung des Protease-Enzyms in den Kartoffeln, die gegen das Kartoffel-X-Virus schützen soll, zu einer “explosiven” Replikation des H1N1 Influenza-Virus.

    Diese Ergebnisse der russischen Wisschenschaftler werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützt, die in ihrer Berichterstattung über die aktuelle Influenza-Pandemie deutlich zeigt, dass das H1N1-Virus fast vollständig auf die westlichen Nationen beschränkt ist, die ihren Bürgern erlauben, diese genetisch veränderten Kartoffeln zu konsumieren. Diese Länder umfassen: die Vereinigten Staaten mit über 17.000 gemeldeten Fällen und 45 Todesfällen, Kanada mit 2.978 Fällen, das Vereinigte Königreich mit 1.226 Fällen und Australien mit 1.823 Fällen.

    In Bezug auf die Statistiken der WHO über die Verbreitung des H1N1-Virus, ist zu erwähnen, dass das südamerikanische Chile das einzige Land der Welt ist – außer den Vereinigten Staaten, Kanada, Großbritannien und Australien- , das die Pflanzung dieser genetisch veränderten Kartoffeln aufgrund ihres Freihandelsabkommens mit den USA erlaubt. Chile hat bislang 1.694 Fälle dieser Krankheit gemeldet.

    Die meisten der weltweit größten Nationen lassen allerdings die Anpflanzung von diesen genetisch veränderten Kartoffeln nicht zu und melden daher auch nur sehr begrenzte Ausbrüche des H1N1- Virus: Russland mit 3 Fällen, China, das bevölkerungsreichste Land, 318 Fälle und Indien, als zweitgrößte Land der Welt, mit 16 Fällen.

    Diese Berichte zeigen weiter, dass durch die Verbindung zwischen dem H1N1-Virus und Fast-Food-Pommes frites, die aus genetisch veränderten Kartoffeln hergestellt werden, vor allem Kinder von einer möglichen Infektion betroffen sind, da sie die weitaus größte Verbrauchergruppe dieser billigen westlichen Nahrungsmittel darstellen. Das wurde kürzlich vom Washington Post News Service bestätigt. Dort wurde berichtet, dass das Durchschnittsalter der mit Schweinegrippe infizierten Menschen bei 15 Jahren liegt und zwei Drittel jünger als 18 sind.

    Nun aber zu glauben, dass es für die Nationen, die diese gentechnisch veränderten Kartoffeln nicht konsumieren, einen gewissen Schutz vor dem H1N1-Virus gibt, wäre ein schwerer Fehler. Denn es gibt immer mehr Beweise dafür, dass dieser H1N1-Virus rasch mutiert, wie in den folgenden beiden Berichten zu lesen ist:

    Nach einem Bericht der online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature, der sich auf Forschungsarbeiten des Teams um Prof. Yoshihiro Kawaoka vom Institute of Medical Science der Universität Tokio bezieht, scheint der neue Stamm des Influenza-Virus mutiert zu sein und damit für den Menschen noch infektiöser ist.

    Die Oberfläche von Influenza-Viruspartikeln ist mit dornförmigen Proteinen, die als Hämagglutinine (HA) bezeichnet werden, bedeckt. Dadurch kann sich das Virus an menschlichen Zellen festhalten.

    Nach der Analyse mehrerer Proben des neuen Grippevirus hat das Team festgestellt, dass in einigen Fällen die Hämagglutinine des neuen H1N1-Stammes mutiert sind, so dass sich das Virus leichter an menschlichen Zellen festhalten kann.

    Nach einer Aussage von Prof. Kawaoka wurden die gleichen Mutationen in den Hämagglutininen des Influenza-H5N1-Stammes, der hoch ansteckenden Vogelgrippe, gefunden, die über 60 Prozent der Infizierten tötet. Kawaoka sagte, daß sich das Virus immer noch im Prozess der Mutation befindet und dadurch noch infektiöser für den Menschen ist.

    Brasilianische Wissenschaftler haben einen neuen Stamm des H1N1-Virus identifiziert, nach dem Proben eines Patienten in Sao Paulo untersucht wurden.

    Diese Variante wurde vom Adolfo Lutz Bacteriological Institute als A/Sao Paulo/1454/H1N1 bezeichnet. Diese Variante wurde mit Proben von der A (H1N1)-Schweinegrippe in Kalifornien verglichen.

    Die Vereinigten Staaten, die bis zum heutigen Tag weltweit die meisten Infizierten aufweisen, haben als Antwort auf diese Pandemie bereits den Gesundheitsnotstand ausgerufen. Außerdem wurde vor dem Kongress ein Gesetz verabschiedet und somit ein Betrag von 7,7 Mrd. Dollarbbereitgestellt, um sich auf diese katastrophale Krankheit vorzubereiten, die sich die Nation letztendlich selbst kreiert hat.

    Leider wissen die wenigsten Amerikaner darüber Bescheid, wie sehr die Fast-Food-Giganten und die Nahrungsmittelindustrie mit gentechnisch veränderten Produkten und mit Zustimmung der Regierung, die Gesundheit ihrer Kinder zerstört. Da die amerikanische Fast-Food-Industrie mehr als 10 Mrd. Dollar an Werbung und Millionen mehr für Lobbyisten ausgibt, wird sich an diesem Zustand in naher Zukunft wahrscheinlich auch nichts ändern.

    Obwohl die aktuelle globale Wirtschaftskrise dabei ist, die amerikanische Lebensweise zu zerstören und die Amerikaner allein in den letzten 4 Monaten bereits mehr als 1,3 Billionen Dollar ihres Vermögens verloren haben, wird die breite Masse trotzdem, auf der Suche nach billigen Nahrungsmitteln, weiter die Fast-Food-Restaurants aufsuchen.
    (Quelle: whatdoesitmean.com)

  • Kinderklau AktuellDatum20.08.2009 19:20
    Foren-Beitrag von menschenrechte im Thema Kinderklau Aktuell

    Gewalttätiger Polizeieinsatz gegen einen 14-Jährigen in Aschaffenburg

    15 Polizisten, 8 Polizeiwagen, die Komplettabsperrung eines ganzen Stadtteils – mit diesem Aufwand veranlasste heute, am 20.08.2009 das Jugendamt Aschaffenburg die Rückführung des 14-Jährigen Julian L. in ein Kinderheim. Julian L. wurde in Handschellen abgeführt, 14 Jahre alt. Seine Schuld, er will bei seiner Mutter bleiben.

    Die Beamten verweigern die Ausweispflicht, der Junge wird brutal zu Boden geworfen, der Hinweis auf eine Menschenrechtsverletzung wurde von den Beamten mit einem höhnischen Lachen quittiert. Weil Julian L. sich vor dem Jugendamt versteckt hielt, wurde die Mutter bereits seit Wochen telefonisch abgehört. Julian L. hat einen Herzfehler. Gibt es eigentlich nur Befehlsempfänger bei der Polizei oder auch Menschen mit Zivilcourage, die „Nein“ sagen können?

    Julian L. soll in die Kinder- und Jugendpsychiatrie Würzburg eingewiesen werden. Ein junger Mensch mit Rückgrat, der sich traut „Nein“ zu sagen, abgeschoben in die Psychiatrie. Ein Weg, den schon viele vor ihm gingen und dessen Zeit abgelaufen ist. Statt sich mit Bürgern, wie in einer Demokratie üblich, auseinanderzusetzen, werden sie mundtot gemacht.

    Zur Vorgeschichte:

    Julian wächst wohl behütet bei seiner alleinerziehenden Mutter Pia L. auf. Wegen eines längeren Krankenhausaufenthaltes aufgrund einer Hüftdysplasie bittet die Mutter das Jugendamt um Hilfe bei der Finanzierung einer Nachmittagsbetreuung.

    Als der Junge in der Schule überfordert scheint, beantragt die Mutter eine
    ambulante Psychotherapie. Julian wird in die Kinder- und Jugendpsychiatrie wegen evtl. Suizidgedanken eingewiesen.

    Als die vermutete Suizidgefährdung von der Klinik nicht bestätigt wird, möchte die Mutter ihr Kind mit nach Hause nehmen. Frau R. vom zuständigen Jugendamt hält der entsetzten Mutter ein Schriftstück vor, das ihr Sohn gegen ihren Willen und ohne ihr Wissen verlegt wurde.

    Julian wurde in Obhut genommen vom Jugendamt. Während der Anhörung im April 2009, in deren Verlauf der Mutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen wird, weil sie ihren Sohn zu sehr liebt, sagt Julian aus, das er nach Hause will, das er rauche und Drogen nehme. Er wolle unbedingt nach Hause.

    Mehrere Kinder schildern die Missstände in der Einrichtung Kinder- und Jugendhaus Tauberwiese in Creglingen. Doch niemand hört diesen Kindern zu.

    Ich schildere hier die Methoden in dieser Einrichtung:
    - Ein Junge weigert sich Ski zu fahren, wird so lange mit dem Gesicht in den Schnee gedrückt, bis er aufgibt;
    - Herr S. wird regelmäßig den Kindern gegenüber handgreiflich;
    - Montags um 18:30 Uhr findet ein Gruppenkreis statt ... ein Kind weigerte sich weiterhin sitzen zu bleiben ... Herr S. drückt den Tisch in Richtung von einem Jungen und schiebt ihn dabei mitsamt Stuhl gegen die Wand, der Junge schreit vor Schmerz, erst nach 2-3 Minuten ließ Herr S. von ihm ab;
    - den Kindern werden 2,50 € vom Taschengeld abgezogen, wenn sie nicht aufessen oder Essen wegwerfen.
    - wenn sich ein Kind der Gruppe zu arg verweigert, wird ein - unter den Kindern als "Opfer" benanntes - Kind in den Kreis der anderen gestellt, ein 9-Jähriger wird von Frau L. geschnappt und zu Boden geworfen, sie kniet auf seinem Rücken, der N. schrie vor Schmerz, die Betreuerin ließ erst auf vehementes Fordern der anderen Kinder von ihm ab;
    - generell werden die Kinder, die im "Kreis" stehen, geschlagen und beschimpft von Betreuern und Kindern - Kinder die sich weigern das zu tun, müssen selbst in den "Kreis";
    - der an ADHS leidende 12-jährige N. wurde massiv von den Betreuern provoziert, bis er die Fassung verlor; er stürmte in sein Zimmer und verbarrikadierte sich, Betreuer W. verschaffte sich Zutritt ... die Kinder sahen nur noch, wie der Betreuer den Jungen gegen den Schrank geschmissen hat; anschließend blutete N. aus Mund und Nase und hatte mehrfache Hämatome. (N. wurde mittlerweile in die geschlossene Kinder- und Jugendpsychiatrie eingewiesen!)

    Folgende Straftatbestände dürften hier erfüllt sein §§171, 223 ff,
    225 StGB.

    Ferner erhalten die Kinder nicht ausreichend Nahrung. Bei Julian wurde mit ärztlichem Attest vom 19.06.09 Unterernährung und Mangelerscheinungen festgestellt. Die Erkrankung der Leber rührt, nach Meinung des behandelnden Arztes von Medikamentenmissbrauch.

    Julian L. hat sich dieser Situation, der "vorübergehenden" Unterbringung in Tauberbischofsheim aufgrund bereits gemachter Erfahrungen, schlicht durch Weglaufen entzogen.

    Julian L. hat ganz klar auf einem Zettel für seine Mutter hinterlassen, dass er nicht in dieses Heim will. Ein fast 15-Jähriger sollte in seiner aussagekräftigen Entschlusskraft sehr ernst genommen werden.

    Auch die BRD hat sich zur Einhaltung der UN-Kinderrechtskonvention verpflichtet. Im Fall von Julian L. wurden folgende Artikel verletzt: Artikel 3 – Berücksichtigung des Kindeswohls, Artikel 4 – Verwirklichung der Kindesrechte, Artikel 5 – Respektierung des Elternrechts, Artikel 9 – Sicherstellung das kein KIND gegen seinen Willen von seinen Eltern getrennt wird, Artikel 12 – Berücksichtigung des Kindeswillens, Artikel 16 – Schutz der Privatsphäre und Ehre und Artikel 19 – Schutz vor Gewaltanwendung und Misshandlung.

    Frau Ministerin Zypries und Frau von der Leyen, sie möchten den Kinderschutz in der BRD verbessern. Dann fangen Sie bitte bei den Jugendämtern, den Familienrichtern, den Gutachtern, den Verfahrens- und Umgangspflegern und den Vormündern an.

    Und an alle Kinderhilfsorganisationen der BRD. Was ist eure Arbeit eigentlich wert, wenn ihr es nicht einmal schafft die Kinder im eigenen Land zu schützen.

    Nein, es ist kein Einzelfall, es handelt sich auch nicht um eine
    Verschwörungstheorie oder um die Phantasien einer psychisch Kranken – es ist Alltag in der BRD, jeden Tag wieder neu seit Jahrzehnten.

    Nachrichtlich an die jeweilig Verantwortlichen: eine Kopie dieser Sachverhaltsschilderung geht an das Europaparlament, an die UN, an den amerikanischen Kongress und an Präsidenten ausgewählter europäischer Länder. Schließlich soll die Welt erfahren, wie kinderfreundlich die BRD ist.

    http://www.jugendamtopfer.de

  • Kinderklau AktuellDatum20.08.2009 14:44
    Foren-Beitrag von menschenrechte im Thema Kinderklau Aktuell

    der junge wird wohl gerade einem richter vorgführt .... ohne rechtsbehelfsbelehrung bei der festnahme und ohne gesetzlichen vertreter und ohne rechtsbeistand

    was ist los hier????????

  • Kinderklau AktuellDatum20.08.2009 13:17
    Thema von menschenrechte im Forum Aktuelles

    Ihr wisst, dass ich ein wenig schreibfaul bin. Daher hier nun eine kurze Zusammenfassung der tagesaktuellen Geschehnisse:

    15 polizisten, 8 autos, komplettabsperrung im dorf, in handschellen abgeführt, 14 jahre alt, auf die frage warum: na es gibt den beschluss bzgl. aufenthalsbestimmungsrecht .... weil die mutter ihr kind zu sehr liebt, das wäre nicht gut, beamten verweigerten die ausweisngspflicht, bürgermeister der gemeinde war vor ort und selbst hochentsetzt über derartige vorgehensweisen, fam. lehmann ist in der ringvorsorge, trotz aufklärung der beamten über den schutz der gruppe und verstoss gegen int. grund- und menschenrechtscharta 65+66 und völkerstrafgesetzbuch §6(1) lachte ein pok hock, der bereits in der vergangenheit verstoss gegen das fernmeldegestz betrieb, was auch vom datenschutzbeauftragten in aschaffenburg belächelt wurde .....

  • 12.09.09 Grossdemonstration in BerlinDatum18.08.2009 21:34

    Ok, das war dann doch nicht ganz die gemeinte Demo. Es gibt an diesem Tag sehr viele - Übrigens bundesweit!

    13:00 Uhr startet die erste Aktion am Neptunbrunnen
    15:00 Uhr am Potsdamer Platz die nächste Aktion

    und wenn ich zeitgleich eine für vor den Bundestag anmelde, dann hae ich keine Sorge ;-) (wobei ich anmerken muss, dass ich den Organisator vom Potsdamer Platz schon kontaktiert habe)

    Ich brauche eine verbindliche Teilnehmrzahl aus "unseren Reihen" - was noch dazukommt könnte man als Flashmob bezeichnen?! *gg

    Auf jeden Fall ist Berlin an dem Tag voll!!

  • SchweinegrippeDatum17.08.2009 11:20
    Foren-Beitrag von menschenrechte im Thema Schweinegrippe

    Weitere Informationen (Letzte Änderung 14.08.2009)

    In der 32. Kalenderwoche (vom 3.08. bis 9.08.2009) war die Zahl der übermittelten Neuinfektionen gegenüber den beiden Vorwochen etwas zurückgegangen. Ob es sich hierbei um einen längerfristigen Trend handelt, kann noch nicht bewertet werden. Dem Robert Koch-Institut wurden in der 32. Kalenderwoche 2279 Neuinfektionen übermittelt. Die Zahl der Neuinfektionen pro Woche war in den Vorwochen angestiegen (1179 neue Fälle in der 29. Kalenderwoche, 2677 Fälle in der 30. Kalenderwoche, 2847 Fälle in der 31. Kalenderwoche). Weiterhin wird bei der Mehrheit der neu diagnostizierten Fälle (rund 80 Prozent) eine mögliche Infektion im Ausland angegeben. Auch die absolute Zahl der in Deutschland erworbenen (autochthonen) Infektionen ist weiter angestiegen, der Anteil an den Gesamtmeldungen ist jedoch stabil geblieben (rund 20 Prozent). Das Grippe-Beobachtungssystem der Arbeitsgemeinschaft Influenza schätzt die Zahl der akuten respiratorischen Infektionen weiterhin in einem für die Jahreszeit üblichen Bereich. Der Anteil der positiven Virusfunde bei den im Nationalen Referenzzentrum untersuchten Influenza-ähnlichen Erkrankungen (Positivenrate) lag in der 31. Kalenderwoche bei 8% (5 von 61 untersuchten Patienten), in der 32. Woche bei 15% (6 von 41 untersuchten Proben), weitere Informationen siehe: http://www.rki.de/agi.

    Den kompletten Text inkl. tabellarischer Auflistung der Erkrankungen erhaltet Ihr hier: http://www.rki.de/cln_160/nn_200120/DE/C..._Situation.html

  • 12.09.09 Grossdemonstration in BerlinDatum05.08.2009 23:33

    Da ist mir wohl jemand zuvorgekommen?!

    Danke lieber Dennis ..... Übrigens, diese Aktion findet bundesweit statt. Erkundige Dich, ob es in Deiner Nähe auch etwas gibt; ansonsten haben wir hier ein Plätzchen für Dich Fiete ... weisst Du ja ;-)

  • 12.09.09 Grossdemonstration in BerlinDatum05.08.2009 00:38
    Thema von menschenrechte im Forum Angemeldete Aktionen

    Zensursula verliebt sich in entrechtete Eltern

    Hallo Ihr Leben,

    am 12.09.09 findet eine Grossdemonstration in Berlin statt. Zensursala kennt jeder, doch uns vergessene Eltern kennen zu wenige. Ich wurde eingeladen an der Organistionveranstaltung unsere Interessen kundzutun und möchte mich rege in unser aller Namen einbringen.

    Ich hoffe, dass dies in unser aller Interesse ist. Sie sind die Gruppe mit guter Organsaion und massivstem Zulauf und ich stehe für uns alle mit dem Faible ein Demonstratiosgenehmigung innerhalb der Bannmeile zu erhalten.

    Wir treffen uns und werden mal Spekulationen anstellen, wieviele es werden könnten. Was meint Ihr dazu? Ich bin für konstruktive Vorschläge recht dankbar; wem knappe Aufhänger einfallen, der möge hier posten.

  • Hartz4 und BespitzelungDatum27.07.2009 19:30
    Foren-Beitrag von menschenrechte im Thema Hartz4 und Bespitzelung

    Gleiches sagte dieser Özmügül oder so von die Grünen auch vor ca. 1h auf Phoenix im Interview.

    Er strebt eine progressive Lohnangleichung an - eigentlich passabel, diese Idee. Özmügül meint jedoch allwissend zu sein, dass HartzIV-Empfänger zu viel Geld hätten.

    Hat er nicht seine Diäten?? .... Oder sollte er etwa von HartzIV in den Bundestag gerutscht sein?!

    Wieviele Abgeordnete haben wir? Lasst uns einen Monat tauschen, natürlich nur bzgl. der verfügbaren finanziellen Mittel. Ihre Luxuskutschen lassen sie sich eh klauen; ich denke wir passen besser auf. Obwohl ... was kostet bei Euch eine Monatsmarke/Umweltkarte?

    Hmmm .... Fragen über Fragen ...

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