04.10.09 - 1. Treffen Düsseldorfer Kreis

#1 von Dennis , 09.10.2009 20:39

Bericht vom 1. Treffen der Vätervereine in und um Düsseldorf und in NRW (Düsseldorfer Kreis)

Am Sonntag, 4. Oktober 2009 lud die Männerpartei zum Kennenlerntreffen Vereine und Gruppierungen ein, die sich der Männer-, Väter- und Jugendamtsopferarbeit widmen. Geballte Kompetenz zeigte sich beim gemeinsamen Brunch mit Kurzvorträgen und Vorstellung der 15 anwesenden Vereine und Gruppierungen. Ziel des Treffens war es, dass die Vereine sich untereinander besser kennen lernen und miteinander vernetzen, um gemeinsame Stärken auszubilden und sich gegenseitig zu ergänzen.

Die Entstehungsgeschichte der Vereine lässt sich oft darauf zurück führen, dass man ein Defizit erkannt hat und dem man abhelfen möchte. So wurde das vatersein.de Internet Forum gegründet. Oft passiert es, dass man hilfreiche Antworten bekommt, aber man wird auch oft angefeindet oder löst mit seiner Anfrage Streitigkeiten unter den Beteiligten aus. Das wollte vatersein.de besser machen. Mit 8500 registrierten Usern ist vatersein.de heute mit Abstand das bedeutendste Internet Forum der Väterszene.

Auf der Seite pappa.com werden bis heute sehr viel Information aus der Väterwelt zusammen getragen. Die Initiatoren fanden sich in einer Gruppe einer Beratungsstelle zusammen und erstellten so das Informationsportal. Die Kind-Vater-Mutter Begegnungsstätte soll neben der Begegnung auch Zufluchtsort für notleidende Väter sein und entsorgen Vätern und Mutter bei der Integration in die Gesellschaft unterstützen. Je nach den Möglichkeiten werden derzeit die Räume renoviert und ausgebaut.

Eine politische Stimme möchte dieser Bewegung die Männerpartei geben, was sich als schwierig herausstellte. Eine kleine Partei kann nicht viel bewegen, trotzdem wurde einiges erreicht, so dass Richter und Gutachterverbände sich heute nicht mehr so eng verbünden können und ungerechte Finanzierung von Frauenhäusern gerät ins Wanken. Als größtes Hindernis wird der Anwaltszwang gesehen. Hohe Kosten können viele Eltern nicht stemmen und für Freiwilligkeit müssten Anwälte ihre Attraktivität erhöhen. Politische Sensibilisierung und gesellschaftliche Aufklärung findet rund um das Thema männliche Gewaltopfer statt. Klare Regeln führen dazu, dass man nicht zu Gericht gehen muß, durch die derzeit herrschende Einzelfallgerechtigkeit kann aber sich im derzeitigen Rechtssystem jeder der beiden Kontrahenden vor Gericht durchsetzen. Jeder Richter entscheidet, je nach täglicher Laune, wer da heute gewinnen soll. Prozessbeobachter setzen sich in Gerichtsverhandlungen und erstellen ein Buch der Best Practices.

Der Väterwiderstand ist noch in der Entstehung und wurde Anfang des Jahres gegründet und berichtet beim nächsten Treffen ausführlich von den Arbeiten.

„Vielen Dank nochmals für die tolle Organisation des "Familierechtstreffs"!“

Ende des Jahres wird ein Verein gegründet, der sich Agens nennen wird. Beteiligt ist ein Autorenkreis, der über ein großes Wissen in der Männerarbeit verfügt. Heute sind zunehmend Männer und Jungen von Defiziten in der Gleichberechtigung betroffen. Lösungsansätze sollen politisch und gesellschaftlich wirksam untergebracht werden. Hierzu ist auch die Durchführung einer Pressekonferenz, Podiumsdiskussionen und ein Kongress geplant. Werkstattberichte und Einzelerfahrungen sollen eingebunden werden, um das ganze plastischer darstellen zu können.

In Düsseldorf gibt es zwei kleine Vereine, die Düssel Moms and Dads und Childpeace. Am Japantag trafen sich die Väter von Düssel Moms and Dads und veranstalteten von nun an Infostände. Veranstaltungen werden für wichtiger angesehen als Internetangebote. Childpeace trifft sich alle zwei Monate zu gemeinsamen Gesprächen.

Die Väterarbeit des Bundes freier evangelischer Gemeinden geht mit seiner neugegründeten Gruppe Vaterliebe auf die Probleme von Trennungsväter ein und möchte den Gemeinden helfen, Unterstützung für Trennungsväter aufzubauen. Das christliche Weltbild von Vaterschaft und die Verschiedenheit der Geschlechter stehen im Focus und der Elternteil, der sich nicht trennen möchte, soll nach christlichen Aspekten gefördert werden. Die Kinder verbleiben aus Sicht der Vaterliebe beim ehetreuen Elternteil.

Die Vernetzung der Pressearbeit möchten die Jugendamtopfer.de fördern, damit auch spektakuläre Fälle von Inobhutnahmen in der deutschen Presse beachtet werden. Wünschenswert wären Listen von Ansprechpartnern vor Ort und Adresslisten von Anwälten, Beiständen und anderen Fachleuten, die notleidende Eltern unterstützen können. Wenn sich eine Tragödie ereignet hat und die Bevölkerung sieht dass man immer vor Ort ist, wirkt man glaubwürdiger. Wir müssen uns vernetzen und schnell reagieren können. Weder die Väter haben eine Lobby noch betroffene Mütter.

Eng zusammen arbeiten bereits die Großelterninitiative und die Eltern für Kinder im Revier. Die Großelterninitiative leistet gute Pressearbeit und unterstützt damit auch den EfKiR. Für Väter, die neu in die Gruppe kommen, wurde ein Leitfaden zusammengestellt, der eine erste Orientierung bietet. Betroffene werden in Form von Beistandschaft begleitet, auch zu Rechtsantragsstellen und Verwaltungsgerichten. Dadurch wurde auch eine Zusammenarbeit mit den Jugendämtern erreicht.

„Du brachtest einen Stein ins Rollen und es ist die Aufgabe der Beteiligten, daraus was zu machen.“

An den Erfahrungen, die Eltern von den PAS Eltern berichteten, hat sich eine Verfahrenspflegerin festgebissen. Männer betrachten sich oft als bedeutungslos und ziehen sich schnell zurück. In Würzburg fand die Tagung Familie und Schule statt, die dafür werben möchte, dass jeder Elternteil, auch ohne Sorgerecht, einen Kontakt zur Schule bekommt. Viele können fachlich nicht einschätzen, was sich bei einer Trennung abspielt und können daher auch nicht damit umgehen. Im April 2010 wird es in Berlin eine Veranstaltung geben, welche Ausbildung Fachkräfte wirklich brauchen, um notleidenden Eltern und Kindern zu helfen. Qualifizierte Arbeit bewirkt, dass man als Störenfried keine Aufträge mehr bekommt. Hier wollen die PAS Eltern etwas ändern.

Allgemein gibt es viel Gesprächsbedarf. Berührungsschwierigkeiten müssen überwunden werden, persönliche Eitelkeiten erschweren Gemeinsamkeit. Die einen möchten gerne alles unter einen Hut bringen, die anderen möchten ihre Individualität behalten. Öffentlichkeit birgt auch die Gefahr in sich, angreifbar zu werden und man scheut die juristische Auseinandersetzung. Eine Tagung der Vätervereine wäre eine gute Chance, von dieser Tagung aus neue Wege zu gehen.

Wenn man sich die Szene betrachtet sind alle Kompetenzen vorhanden, die man nun bündeln kann. Wir werden nicht bezahlt für unsere Arbeit, jeder hat seine eigene Herangehensweise. Manche gehen nicht mal zum Rechtsanwalt, weil sie sich die Kosten nicht leisten können oder möchten.

Wir sind einzelne Vereine, die Väterszene befindet sich noch in der Gründung und hat keine Lobby. Durch das Treffen entsteht Vertrauen in die Arbeit der anderen. Solange man nicht betroffen ist oder keinen betroffenen kennt, interessiert man sich nicht für das Thema und hält die Väterszene für eine seltsame Szene. Man hört einfach nicht zu. Es wird einem eingeredet man hätte doch sowieso keine Chance und solle aufhören.

Finanzieren lässt sich eine erfolgreiche Lobbyarbeit nur, wenn ein Verein die Strukturen der Mäzene nutzt, um an das Geld zu kommen. Neben Gruppenarbeit und Vernetzung brauchen wir Öffentlichkeit und Prominente, die unsere Sache unterstützen. Das, was wir erreichen wollen, schaffen wir nur, wenn wir mit professionellen Kräften arbeiten. Die Vernetzung können wir lassen, wenn wir die erforderliche Professionalität außer acht lassen.

„Ich wollte Menschen aus verschiedenen Organisationen kennenlernen, die aktiv unserer Sache nachgehen. Das Treffen ist insoweit wohl vollständig gelungen! Danke!“

Auf ehrliche Anfragen bekommt man auch erstaunlich ehrliche Antworten. So könnte man die Agens als wissenschaftlichen Pool nutzen.

Weitere Prominente sind die Richter Elmar Bergmann, Jürgen Rudolph, Hans-Christian Prestin (Wird in Berlin sein), Thomas Krille, Richter am AG Zerbst, Lutz Bode. Weiterhin Carsten Rummel (dji)

In den anschliessenden Wahlen wurden folgende Schlagbegriffe für ein vorläufiges Manifest (Zielen und Absichten) beschlossen:

1. §1618a BGB zum allgemeinen gesellschaftlichen Grundsatz werden lassen impliziert Aktives Handeln, dem Trend der Politik und Regierung entgegenarbeitendes möglichst schnell und effektiv wirkendes Handeln auf allen möglichen Ebenen
2. Ausbildung von Richtern, Jugendämtern, Rechtsanwälten etc.
3. Gesetzesänderungen und Änderungen der Streitkulturen
4. Gleichberechtigte Elternschaft in Rechten und Pflichten
5. Interesse der Scheidungskinder in den Medien propagieren
6. Kindesentführung bestrafen §235 StGB
7. Konkret benennen wie er sich persönlich einbringen kann und möchte (berufliche Ausbildung, Fähigkeiten, Talente, Kontakte)
8. Schaffen einer gemeinsamen Kommunikationsplattform "Familienrecht"
9. Umgangsboykott bestrafen
10. Vernetzung

Wir treffen uns wieder am 10.01.2010. Wer kann das Treffen bitte ausrichten?

Bitte leitet diesen Bericht an alle weiter, die ihr für unseren Kreis und die Tagung am 3. Oktober 2010 in Düsseldorf begeistern könnt.

LG D e n n i s .

 
Dennis
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RE: 04.10.09 - 1. Treffen Düsseldorfer Kreis

#2 von VollNormal ( gelöscht ) , 17.10.2009 19:36

"persönliche Eitelkeiten"

Eine Frau meldet sich hier zur Stelle.

Hauptanlass meiner Einstellung:

Ein Beitrag in der Website "Väternotruf.de"

http://www.vaeternotruf.de/landgericht-wuerzburg.htm
Kommentar Väternotruf:

"Eine Familie auf der Flucht vor den Behörden - und dem Vater, titelt Spiegel Online, grad so als ob die Mutter mit den beiden entführten Kindern eine Familie wäre.

Die arme, arme Mutter, ein böser Amtsrichter in Bayern ordnet die Herausgabe der Kinder an den Vater an und die Mutter taucht mit den Kindern unter, mutet ihnen eine jahrlange Odyssee zu, kommt dafür gerade einmal 44 Tage ins Gefängnis und wird schließlich mit dem alleinigen Sorgerecht für ihre Ausdauer bei der Kindesentführung belohnt. In was für einem Land leben wir eigentlich. Mit Sicherheit kein väter- und männerfreundliches Land, sondern ein Land der Muttersöhne und Muttertöchter."

Unterhaltung im pappa.com-Forum darüber:
http://www.papa.com/paPPa-Forum/viewtopi...b6da94bd4871837



Für mich stellen diese Zeilen einen ausreichenden Beleg dafür dar, daß die Vätervereine GEGEN Frauen - und nicht für das Wohl ihrer Kinder eingestellt sind! Leider - denn ich hatte gedacht, daß, wenn sich alle für das Wohl der Kinder einsetzen, gerade solche Auseinandersetzungen beigelegt werden können. Das ist aber nicht der Fall.
Eine Mutter und ihre Kinder SIND eine Familie. Ein Vater und seine Kinder AUCH. Wenn ihr das gelernt habt, lasse ich wieder mit mir reden.


Zum Verein Agens:

Literatur, mit der sich der Verein identifiziert: "Befreiungsbewegung für Männer, Psychosozial-Verlag Gruner, Kuhla"
Zum Inhalt gehört u.a., daß Frauen ihre "Emanzipation" zu genüge "ausgelebt" hätten und im Gegenzug dazu Männer jetzt dazu berufen seien, sich aus der "Fessel enger sozialer Erwartungen, aus traditierten Rollenkäfigen zu befreien". (???)
Zum Thema "E-man-zipation"
Ich meine: die Frau ist doch nur aus ner Rippe vom Mann, oder?
die Frau ist schwach
die Frau kriegt auch im 21. Jahrhundert immer noch weniger Geld für gleiche Arbeit
die Frau/die Mädchen sind heute in Bordellen... ich denke, so viele wie noch nie!

Frauen haben da Macht, wo Männer es zulassen.
Und nachdem die Männer es eine Zeitlang zugelassen haben, behaupten sie jetzt einfach, sie wollten das, was die Frauen von ihnen gekriegt hätten, für sich auch beanspruchen!

Bitteschön: Männer lassen sich demnächst vergewaltigen von Frauen?
Verzichten demnächst auf mehr Geld und geben den Frauen ihren Mehrverdienst?
Sie werden von den Frauen sitzengelassen und leben mit den Kindern isoliert, ohne Freunde und Verwandte, Bekannte, Nachbarn - und müssen sich dann in Notsituationen die Kinder vom Jugendamt wegnehmen
lassen, anstatt ihnen geholfen wird?
Der Anteil der männlichen Politiker wird demnächst der Anteil der weiblichen sein und umgedreht?
Männer pinkeln nur noch im Sitzen?
Männer räumen wie selbstverständlich den Tisch ab .... ?
Männer leben geschlechtsbedingt in dem Bewußtsein, daß sie die Sünde in die Welt gebracht haben?

Und das kann ich schreiben, obwohl ich keine Männerhasserin bin! Ich laufe nur nicht mit Augenklappen durch die Gegend.


Solange Frauen oder Männer -egal- nicht begreifen, daß nicht FÜR die eine oder andere Seite zu arbeiten, sondern nur ein gemeinsames MITEINANDER zum Wohle ihrer Kinder führt .... was soll BEI SOWAS herauskommen?

VN

VollNormal
zuletzt bearbeitet 17.10.2009 19:40 | Top

RE: 04.10.09 - 1. Treffen Düsseldorfer Kreis

#3 von Dennis , 17.10.2009 22:04

Hallo VollNormal,

keine Panik. Jeder größere Supermarkt hat eine Dosen-, Gefrier- und Frischeabteilung. In allen drei Abteilungen bekommst Du beispielsweise Champignons. Ich hoffe Du verstehst meinen Vergleich, ansonsten kann ich ihn gerne noch etwas ausschmücken.

Die eine Frage ist nun, ob Du von den Dosenherstellern erwartest, daß sie Werbung dafür machen, daß frisches Gemüse gesünder ist. Du wirst sie davon nicht überzeugen, sondern im Gegenteil werden sie Dich überzeugen daß ihre Dosenware ständig überprüft wird und damit im Gegensatz zu frischer Ware frei von allergenen Stoffen und Schwermetallen ist. Zudem würden gezielt Vitamine zugesetzt, so daß die Vitaminzufuhr bei Dosennahrung sogar ausgewogener ist als bei frischem Gemüse. Willst Du, daß die Dosenabteilung geschlossen wird, nur weil Dir diese Argumente fadenscheinig vorkommen? Und was passiert mit der Frischeabteilung, wenn sich die Argumente nicht widerlegen lassen?

Die andere Frage ist nun, was Du erwartest, wenn Du in die Tiefkühlabteilung gehst und dort nach frischen Champignons fragst. Du bist der Meinung daß die Verkäuferin die gefrorenen Champignons nur auftauen müsse, schon könnte sie Dir frische Champignons verkaufen. Sie tut es aber nicht, sondern schickt Dich in die Frischeabteilung. Warum wohl?

Wir brauchen nicht nur eine Lobby für Frauen, Mütter, Herzkranke, Behinderte, Türken, Juden, Erdbebenopfer. Nein, wir brauchen auch eine Lobby für Väter, Männer, Jungens, Mädchen.

Ich baue seit fünf Jahren die Lobby für Väter auf, mit dem Schwerpunkt auf Trennungsväter, aktive Väter und entsorgte Väter. Gleichgültige Väter sind mir auch wichtig, denn sie spielen für ihre Kinder ebenso eine Rolle wie jeder andere Vater. Deswegen prüfen wir gerade die allgemein anerkannten Projekte wie z.B. Rucksack und Griffbereit, um herauszufinden, welches sich für die Integration gleichgültiger Väter eignet.

Mein Kollege baut die Männerarbeit auf, weil die Männer und Väter Lobbyarbeit bisher fehlte.

Niemand ist dagegen, auch die Dosenhersteller haben nichts gegen frische Champignons. Sie und Du haben unterschiedliche Interessen.

LG D e n n i s .

 
Dennis
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zuletzt bearbeitet 17.10.2009 | Top

RE: 04.10.09 - 1. Treffen Düsseldorfer Kreis

#4 von fiete , 18.10.2009 10:57

In Antwort auf:
Und das kann ich schreiben, obwohl ich keine Männerhasserin bin! Ich laufe nur nicht mit Augenklappen durch die Gegend.



Das freut mich!
Dann hast Du ja sicherlich auch schon bemerkt, daß

In Antwort auf:
Solange Frauen oder Männer -egal- nicht begreifen, daß nicht FÜR die eine oder andere Seite zu arbeiten, sondern nur ein gemeinsames MITEINANDER zum Wohle ihrer Kinder führt



auf gar keinen Fall bedeuten darf, die heutige Familienpolitik in den aktuellen Form weitereführt werden kann.

Das fängt schon beim Grundgesetz an. Es schützt zwar die Mütter, selbst wenn diese ihr Kind dem Vater ggü. entfremden, das Kind und sein Recht auf den Vater aber nicht.

Es geht weiter mit dem Ministerium von Uschi v.d.L., das für Familien und Frauen da ist, aber nicht für Kinder und ihre Väter.

Es geht weiter mit den sog. Gleichstellunsbeauftragten. Die sind wohl für eine zahlenmäßige Gleichstellung von Frauen da ( was an sich schon ziemlich dünnsinnig ist, da es kontraproduktiv ist, z.B. in einem Studienzweig den nur 10% Frauen belegen wollen, zu verlangen, daß die Profs zu 50% aus Frauen bestehen müssen ), aber nicht für die familienrechtliche Gleichstellung von Männern und Kindern.

Zudem gibt es in D. in jeder größeren Ortschaft zusätzlich noch Frauenbeaufragte, aber keine Kinder-, Männer-, oder Väterbeauftragte.

Es gibt dermaßen viele Frauenhäuser, daß diese, um an Kostenstellengenehmigungen zu kommen, Mütter gegen Väter aufhetzen ( bis hin zu Gebrauchsanweisungen, wie man sexuellen Mißbrauch an Kindern hübsch vortäuschen kann ), aber nichts entsprechendes wohin sich ein Kind oder ein Vater nach Erfahrung weiblicher Gewalt ( ca. zwei Drittel aller häuslichen Gewalt [ je nach Berechnungsform ] geht von Frauen aus ) wenden kann.

Um also zu einer gemeinsamen Zusammenarbeit zu kommen, ist es absolut und sehr dringend notwendig sich nicht nur für eine Seite, sondern für alle drei Seiten einzusetzen.

Ich hoffe, ich habe Dich richtig verstanden, wenn ich Deinen desbezüglichen Satz einmal so umformuliere, daß Du meinst, man sollte sich nicht gegen, sondern eben für die entsprechenden Seiten einsetzen.

Oder?

Gruß.......Fiete









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RE: 04.10.09 - 1. Treffen Düsseldorfer Kreis

#5 von VollNormal ( gelöscht ) , 19.10.2009 19:00

In Antwort auf:

Es geht weiter mit dem Ministerium von Uschi v.d.L., das für Familien und Frauen da ist, aber nicht für Kinder und ihre Väter.



aha, ist ja höchst interessant... deshalb gibt es sicher auch dieses Forum?

Bedeutet das etwa, daß das Forum eingerichtet wurde, weil die Rechte von Vätern missachtet werden?

Nicht weil U.v.d.L. gegen Eltern, Mütter, Väter, Großeltern ... vorgeht und ihnen in kriminellen Handlungsakten die Kinder wegnimmt, weil es ein rein wirtschaftliches Nebenprodukt abwirft?

Und wir treffen uns hier nicht, weil in den Heimen und Pflegefamilien Kinder misshandelt, gequält und missbraucht werden - was auf keinen Fall (unter Mißachtung der Menschenrechte und des Kindeswohles) an die Öffentlichkeit gelangen darf - evtl. bis das Kind stirbt oder sich umbringt?


Wenn das so ist, dann habe ich hier nichts mehr zu suchen! Und da gibt es für mich überhaupt keine Diskussion.

VN

P.S.: und überhaupt .... warum konvertiert ihr nicht einfach zum Islam, da hättet ihr weniger Aufwand zu betreiben (?)

VollNormal
zuletzt bearbeitet 19.10.2009 19:11 | Top

RE: 04.10.09 - 1. Treffen Düsseldorfer Kreis

#6 von Dennis , 19.10.2009 22:39

Hallo,

bitte persönliche Differenzen per PN oder im direkten Kontakt klären. Hier darf jeder seine Meinung sagen, aber sachlich und ohne Polemik, damit die Beiträge auch für Außenstehende lesbar bleiben. Bitte auch immer das Thema des Threads beachten. Vielen Dank.

LG D e n n i s .

 
Dennis
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zuletzt bearbeitet 19.10.2009 | Top

RE: 04.10.09 - 1. Treffen Düsseldorfer Kreis

#7 von fiete , 20.10.2009 18:53

Vielen Dank für den Hinweis, Dennis!
Nach dem Satz ( spätestens ):
P.S.: und überhaupt .... warum konvertiert ihr nicht einfach zum Islam, da hättet ihr weniger Aufwand zu betreiben

denke ich, daß es da jemandem um etwas ganz anderes geht, da z.Zt. auch an anderen Stellen in dem Stil polemisiert wird. Sollte ich mich irren, bin ich jetzt schon auf eine hoffentlich fruchtbare Diskussion per PN gespannt.
Gruß.....Fiete


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